Sonntag, 29. Juli 2012

Messmicro MicW i436


Da der Raum der eine Stereoanlage oder ein Heimkino behergert, genauso wichtig ist wie Verstärker, Lautsprecher, Zuspielgeräte war die Anschaffung eines Messmicrophones nur logisch.
Der praktische Nutzen sehe ich vorallem darin die einzelnen Massnahmen wie Absorber, Positionierung von Subwoofern ( Lautstärke als auch die richtige Phase ) zu überprüfen und Pegel optimal einzustellen.

Zuerst dachte ich an ein Behringer ECM 8000 ( nähere Infos ). Aber die Tatsache das diese ein Phantomspeisung braucht, brachte mich dazu weiter zu suchen. Der Aufwand bis der Messaufbau fertig ist ist gerade durch die Tatsache das dahinter meist ein PC oder Notebook steht doch erheblich größer.

Und da ich eh vom Apple-Virus infiziert bin stöberte ich im Netz und im Apple Store und fand Tatsächlich eine geniale Lösung.

Das MicW i436 ( nähere Infos ).

Ein kleines kalibrirbahres Kondensatormicrophone, 50mm lang und 8 g leicht.
Mit einem 3,5mm Klinkenschluss und einem Signal/Rausch - Verhältnis von mehr als 62 dB und einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz. Klasse 2 zertifiziert nach IEC 61672. ( nähere Infos ).

 Produktproschüre

Das Micro gibt es einzeln für ca 100 Euro ( siehe hier ), oder wie in meinem Fall mit ein wenig aber praktischen Zubehör für ca 125 Euro ( siehe  hier ). Das Zubehör ist absolut empfehlenswert. Gerade wegen der unten beschriebenen Transportkapsel und des Verlängerungskabel. Der Windstopper und die Ansteckklammer ist eher für Sprachaufnahmen gedacht.

Zieht man nun an dieser Stelle wieder den Vergleich zu einem Micro mit Phatomspeisung, so ist man im Fall des Behringer ECM 8000 mit einer externen Phatomspeisung auch schnell bei ca 80 Euro. Natürlich inklusive umständlicheren Messaufbau. Aber natürlich hängt es immer von den den persönlichen Ansprüchen und Zielen ab wofür man sich entscheidet.
 
Das Praktische ist natürlich auch die unkomplizierte Nutzung an iPad, iPhone und iPod touch. Somit entfällt das lästige Aufestellen von PC oder Notebook. Zusätzlich kann man mit auch man schnell mal ne Messung im Hifiladen beim Boxenkauf tätigen. Und wenn es auch nur dazu dient beim Elektronikdiscounter dem "äußerst kompetenten Mitarbeiter" zu beweisen das die tolle Boseanlage nicht nur beschi....en klingt, sondern auch dementsprechenden Messwerte hat. Nach Motto: Haben sie schon ein Mal was von Mitten gehört ?, Oder auch: Wenn der Nachrichtensprecher klar verständlich aus dem Subwoofer kommt, ist der dann tatsächlich nicht Ortbar ?

Aber zurück zum Thema. Das Micro ist wie gesagt Klasse 2 zertifiziert und brauch sich gegenüber dem ECM 800, was ein gängiges und gutes Micro ist, nicht zu verstecken. Man könnte sogar behaupten das die Werte etwas besser sind. Alles in allem kann man sagen ein gutes Schätzeisen, das einen den Weg in die richtige Richtung zeigt. Will man allerdings Frequenzweichen entwickeln ( siehe hier  und hier ) sollte man auf jeden Fall mehr investieren.


 Um zu Hause ordentliche Messungen machen zu können habe ich mir einen einfachen Ständer gekauft. Was es dazu noch zu sagen gibt die meiner Meinung nach geniale Transportkapsel des Herstellers. Diese dient gleichzeitig auch als Halterung für den Microständer.


Was dann natürlich noch fehlt ist die Software. In diesem Fall... App's.
Die App meiner Wahl ist Analyzer von DSP Mobile ( App Store ).
Die App bietet eigentlich alles was man braucht. Das Einzige Manko ist eine fehlende iPod touch Unterstützung. Aber das kann ja noch werden.
Die App kostet 7,99 Euro. Nur einmal natürlich auch wenn sie auf mehreren Geräten benutzt wird. Dann sollte man noch die Kalabrationsdateien für die internen Micros dazu nehmen, da die Messung erst dann richtig verlässlich sind. Alles in allem bleibt dies allerdings in einem preislichen Rahmen.
Weiterhin sind Kalibrationsdateien für alle MicW Produkte verfügbar.

Die Frequenzdarstellung kan in unterschiedlichen Auflösungen eingestellt werden. Die Vollbildansicht ist allerdings nur auf dem iPad verfügbahr.
Durch die Hold Funktion werden Maximalpegel im Frequenzband dauerhaft dargestellt.


Damit Messungen auch funktionieren braucht man natürlich ein Signal. Dazu benutze ich verschiedene Frequenzengeneratoren ( auch diverse App's ), sowie ein korreliertes weißes Rauschen von CD und die im AV Receiver integrierten Testsignale.
Aber dazu später mehr.

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Sonntag, 15. Juli 2012

Der Oberfräsentisch für meine Bosch POF 1200 AE


Um die vielen Fräsungen an meinem Wohnzimmerschrank ordentlich machen zu können musste  unbedingt ein  Oberfräsentisch her. Einen kaufen wollte ich schlichtweg nicht da unter anderem die Auflageflächen derer die ich so sah für dieses Projekt einfach zu klein waren. Die langen Platten des Schrankes brauchten einfach mehr.

Meine Oberfräse ist eine Bosch POF 1200 AE. Nicht ein Mörderteil und auch nicht gerade das was die meisten Schreiner nutzen, aber auch definitiv Qualität. Herstellerinfo
Wichtig ist beim Kauf darauf zu achten, das man ein Modell wählt das genügend Leistung hat um mit Buche oder Eiche fertig zu werden. Wichtig ist ebenfalls eine Drehzahlregulierung, denn nicht jedes Holz oder Material ist gleich. Muss man zu viel Kraft aufwenden, oder man kommt nicht gleichmassig  voran wird es einfach kein ordentliches Ergebnis.                                                                          Die Fräsungen siehe hier



Im Prinzip besteht der Tisch aus 4 Elementen:
- 8 mm Siebdruckplatte
- Alu Anschlag
- Standböcke
- Versteifungen


Für die Siebdruckplatte habe ich mich aus drei Gründen entschieden. Weil die vor allem dünn ist und ich somit einen größeren Hubweg für die Frästiefe habe. Eine absolut glatte Oberfläche damit die Werkstücke flüssig rutschen und nicht hängen bleiben. Und natürlich die Stabilität.
Die Böcke sind mit  4 versenkten Schloßschrauben inklusive Unterlagscheiben und Springringe an die Platte fixiert. Somit bleibt der Tisch transportabel, ist gut zu verstauen, und die Böcke sind weiterhin separat zu nutzen.
Die Platte besitzt 3 Versteifungen. Zwei Kieferlatten an den Kopfenden und einer Bucheleiste 90 Grad dazu unter der Siebdruckplatte. Denn auch wenn die Platte eine gewisse Stabilität besitzt ist sie nicht ausreichend.


Den Mittelpunkt der Drehachse habe ich einfach mit einer Reisnadel in die Oberfläche des Tisches eingeritzt. Dies ist zum Einstellen des Anschlages unumgänglich.
Um dem  Anschlag mehr Stabilität zu geben habe ich eine weitere U-Schiene an die Rückseite genietet. Dies war nötig da die Aussparung für den Fräskopf doch schon tief werden musste.
Die Aussparung für die Oberfräse läst am einfachsten mit einer Lochsäge anfertigen, und mit 3 Maschinenschrauben mit Senköpfen befestigen.


Den Schalter der Maschine habe ich aus Gründen der Faulheit mit einem Kabelbinder auf Ein fixiert. Vom Arbeitschutz her allerdings nicht zu weiter zu empfehlen. Diese wird mittels einer Mehrfachsteckdose mit Schaltern zusammen mit einem Industriestaubsauger ein und aus geschaltet.



Nun bleiben eigentlich nur noch die Fräskopfe. Dies sind nun die zwei, die ich für den Schrank benutzte. Hier gilt wieder das Thema. Wer hiert spart ärgert sich. Gute Fräsköpfe kosten Geld. Unter 30 Euro sollte man nix nehmen, da saubere Fräsungen damit einfach nicht möglich sind. Und wenn man schon je nach Projekt viel Geld für das Holz ausgibt, im Falle des Schrankes um die 500 Euro, sind 15 bis 20 Prozent für die Fräsköpfe einfach nur sinnvoll. Zu mal die Lebensdauer guter Köpfe den Mehrwert erhöhen.
Ob man gute Fräsköpfe im Baumarkt um die Ecke bekommt ist sicherlich ein Thema über das man diskutieren könnte. Aber der Fachhandel ist in jedem Fall die bessere Wahl.




Der alte Schrank / Das Vorgängermodel
Wohnzimmerschrank, die Planungen 
Die Bauphause Teil 2, Der Hut und die Rollen
Bauphase Teil 3, Die Türen
Eigenbauten Allium 9 und Allium 45

Allium 9 Teil 1, Das Gehäuse
Allium 45, das Funier
Allium 45: Gehäusekonzept und Dämmung
Allium 9 Teil 2, die inneren Werte 
Lautsprecher selber entwickeln und bauen...
Messmicro MicW i436

     

Freitag, 13. Juli 2012

Umbau BlueRay Player, oder es soll kühler werden

Wenn man die Aufstellungvorgaben des Herstellers nicht einhalten kann und, oder man ein Gerät hat das von Natur aus eine große Hitze entwickelt, so kann man entweder abwarten und hoffen das es nicht den Hitzetod stirbt oder es etwas dagegen tun. Und da ich schon bei meinem Denon AVR 1910 einen Weg gefunden habe mein Ziel zu erreichen, warum nicht auch hier?  ( Siehe hier )
Da bei meinem Philips BDP 7500 beides der Fall war, hatte ich beschlossen etwas dagegen zu tun. Das Gehäuse das Player war regelmäßig nach ca. 15 min Betrieb glühend heiß. Und da mehr Kühlkörper die Geräte teurer machen, findet man in den unterem bis mittlerem Preissegment eher weniger und kleinere Kühlkörper in den Geräten vor.
Eine Möglichkeit ist es Lüfter zu verwenden. Da diese aber Geräusche produzieren fallen diese aber weg, da Nebengeräusche in einer hochwertigeren Hifi- / Surroundkette möglichst nichts zu suchen haben.
So bleiben nur Kühlkörper und Optimierungen des Luftstroms übrig.


Der erste Schritt war das Gerät erst einmal aufzuschrauben und sich den Aufbau zu betrachten. Auf der Suche nach Wärmequellen fand ich dann eigentlich nur zwei wirklich maßgebliche. Der Prozessor und das Netzteil. Somit waren dann auch die Maßnahmen schon so gut wie klar.

1. Das Netzteil; Kühlkörper vergrößern
2. Den Prozessor; Kühlkörper vergrößern
3. Das Gehäuse; CPU Kühlkörper an die Rückseite
4. Der Deckel, Lüftungslöcher über den Prozessor

Da ich über die Jahre jeden meiner alten PC'S ( und diverser vom Wertstoffhof ) ausgeschlachtet habe, und die Teile gelagert habe, bin ich im Besitz einer relativ großen Anzahl diverser Kühlkörper. Hätte ich diese neu gekauft wären für diese Projekt mindestens 40 Euro drauf gegangen.



Ich suchte auf der Rückseite eine freie Stelle. Mittels zweier Blechschrauben und Wärmeleitpaste habe ich dann einen CPU-Kühler daran geschraubt. Über diesen wird mit die meiste Wärme abgeführt.


Als nächstes war dann der Prozessor dran. Die äußeren Lamellen des eigentlichen Kühlkörpers habe ich ein wenig nach Außen gebogen, und mit Klammer zwei kleinere Kühlkörper darauf gesetzt. Auch hier darf man die Wärmeleitpaste nicht vergessen.


Nun kam das Netzteil dran. Oft eine unterschätzte Komponente eines Gerätes. Damit ein Gerät ordentlich funktioniert bedarf es sauberer und stabiler Spannungen. Ist ein stabilisiertes Netzteil aber zu warm, kann es zu Arbeitspunkverschiebungen kommen. Dies ist einfach dadurch zu erklären das bestimmte Bauteile nur innerhalb bestimmter Temperaturbereichen ihre Funktion optimal erfüllen. Dieser Anspruch wird oft nur bei Geräten in höheren Preissegmenten erfüllt. Kostet halt wieder Geld.
Hierzu habe ich einfach einen kleines Kühlsegment abgewinkelt und mit einer zusätzlichen Mutter an die Schraube des Spannungsstabilisators dran geschraubt. Fertig. Hier hätte ich sicherlich noch einen größeren nehmen können. Aber es war ausreichend.

Als nächstes kam der Deckel dran. Ich wollte das die Wärme des Prozessors sich erst gar nicht großartig im Gehäuse breit macht. Als muß die Luft gleich raus.
Über der Position des Prozessors habe ich mit Bleistift die Bohrungen für 8  mal 7,5 mm Bohrungen angezeichnet. Anschließend gekörnt und stufenweise immer größer aufgebohrt. Nimmt man gleich einen zu großen Bohrer wird dies alles zu unsauber. Zum Schluss mit dem Versenker von Hand angesenkt. Aus Gründen der Optik und natürlich um den Grad zu entfernen. Die restlichen Bleistiftmarkierungen lassen sich mit einem Radiergummi einfach entfernen.


Dies ist nun das Endergebnis. Die äußeren Lamellen des hinteren Kühlkörpers habe ich ein wenig auseinander gebogen. Weniger wegen der Wirkung als wegen der Optik. Die analogen Chinchausgänge sind nun zwar schwer zu erreichen, aber bei einem BluRay Player aber unwichtig. Noch 3 Gummistopfen mit Filzfüssen, und es war nicht nur mehr Platz, sondern auch noch eine leichte Schwingungsentkopplung des Players erreicht.
Nun ist das Gerät nur noch Handwarm. Die Zeiten in den man Eier darauf braten konnte sind vorbei.

Noch ein paar allgemeine Dinge.

Dies ist nur ein Beispiellösung. Sicherlich lässt sich dies auf andere Geräte übertragen. Aber nur in Bezug auf die Angriffspunkte der Kühlungsmöglichkeiten. Die Art und Weise der Durchführung muss aber logischerweise auf das Gerätelayout angepasst werden.

Es empfiehlt sich im Gerät befindliche Kühlkörper vor aus zu messen, ob sie an Masse liegen oder nicht. Dies mag in den meisten aller Fällen so sein. Aber gerade wenn es sich um Transistoren handelt ist erhöhte Vorsicht geboten. Denn.... ist dies nicht der Fall und man verlängert den Kühlkörper ist explizit darauf zu achten das er das Gehäuse nicht berührt. Sonst ist mit einem Gerätedefekt zu rechnen.
Liegt der Kühlkörper an Masse kann er das Gehäuse berühren, oder sogar extra mit ihm verbunden werden.
Wenn das Gehäuse wie hier nicht eh schon als Kühlkörper genutzt wird, ist dies immer eine gute Lösung.

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Messmicro MicW i436

     

Dienstag, 3. Juli 2012

Fernbedienungen Teil 1, oder der Tastenwahnsinn

Besitz man erst mal ein kleinen Fuhrpark an Geräten, nervt das ständige suchen und wechseln der Fernbedienungen. Wenn man alleine nur um eine DVD zu schauen mit 3-4 Fernbedienung jonglieren muss nervt das ziehmlich schnell. Wenn man dann darauf Wert das die Fernbedienungen werden von Couch oder Tisch fallen sollen, oder mit Essen oder Getränke versaut werden sollen wird es noch schwieriger. Da das Platzangebot auf dem Wohnzimmertisch an einem gemütlichen " Film-Sonntag " gegen Abend immer weniger wird. Also war klar das eine Lösung her muste.
 

Logitech Harmony 515
Der erste Schritt war eine Logitech Harmony 515 ( nähere Info ). Insgesamt ganz gut aber nicht die Lösung die mich zufrieden stelle. Hier kann man auf verschiedenen Ebenen, zwischen den man hin und her schalten muss, die Geräte bedienen. Aber das man nur die Tasten von den FB's die man braucht auf eine Ebene setzen kann ist leider nicht möglich. Was in der Praxis heißt: TV auswählen, TV anschalten, AV Reiceiver auswählen, AV Receiver anschalten usw.
Sicherlich ist es möglich sogenannte Aktionen zu programieren ( nur 4 Speicherplätze ) bei denen mehrere signale an verschiedene Geräte geschickt werden. Also sagen wir SatReiceiver anschauen, DVD anschauen, CD hören und Radio hören. Dies funtioniert aber wenn man z.b nur CD hören will. Möchte man aber nach der CD ne DVD anschauen hilft diese Funktion auch nicht weiter. Es sei denn ich mache alles aus und dann wieder an.
Eine mögliche Lösung gibt es immer die aber meist extrem teure und globige Multikuntionfernbedienungen sind.
Also muste ein System her bei dem ich mein komplettes Layout selber bestimmen konnte. So dachte ich mir, wenn irgendwo so etwas möglich ist, dann bei Apple. Also suchte ich und fand auch eine Lösung die mir gefiehl zu einem Preis der anehmbar war.

L5 IR Remote Adapter
Ein kleiner Adapter für ca 30 Euro ( nähere Info ) zusammen mit einem Iphone, Ipod touch oder Ipad und man hat mehr als nur eine Fernbedienung. Sollte man keines der drei Geräte besitzen muss auch nicht gleich eine Menge Geld für ein Iphone oder iPad ausgeben. Ein gebrauchter Ipod touch ist schon um die 100 Euro zu haben. Jetzt kann man natürlich sagen das man für 130 Euro auch eine gute Fernbedienung bekommt. Ja sicherlich...aber auch nur ne Fernbedienung.
Da fehlt dann immer noch:
  1. die kostenlose Fernsehzeitung
  2. die Möglichkeit zum surfen im Internet
  3. das Aubrufen der Email's
  4. das Katalogisieren der Filmsammlung
  5. das Anschauen von Foto's
  6. das Steuern eines evtl. vorhanden AV Reiceiver
  7. die Möglichkeit Air play zu nutzen
  8. alle Bedienungsanleitungen zu lesen
  9. Internetradio hören, oder zu streamen
  10. vollen zugriff auf Filme, mp3, Bilder auf dem Ipod oder einem NAS/PC
usw.........also kurz gesagt alles was ich mit einem PC auch machen kann, nur das er auf Knopfdruck verfürbar ist und überall mit hin zu nehmen ist. Und die KNX/ EIB Steuerung ist übrigens auch möglich.
Hat man nun ein Applegerät mit Kamera steigen die Möglichkeiten um ein Vielfaches.
Also warum so was kaufen wenn man für das gleiche mehr haben kann.

L5 Remote mit Ipod touch



 Kurze Produktvorstellung von Iphone 4ever

Weiter ist es möglich:
  1. mehere Layouts für z.B verschiedene Zimmer
  2. laden in eine Cloud ( öffentlich und privat ), zum Sichern und überspielen auf andere Applegeräte
  3. erstellen von Multifunktionstasten
  4. usw

Aufteilung  meiner Geräte auf das Layout

Weitere Layouts die ich in Gebrauch habe
Layout und deren weitere Möglichkeiten

Dies ist meiner Meinung nach die optimale Lösung für Besitzer von Applegeräten, oder lohnentswerts darüber nach zu denken dies zu ändern. Der Mehrwert ist unumstritten.  Aber Apple ist nicht Jedermans Sache.

Weitere Lösungen:
New Kinetix Re Remote
Gear4 Unity Remote 
Micro USB Adapter von System S

Ausser den Geräte auch zur Lichsteuereung

Und auch im Schlafzimmer
Medienregal ohne Leim und fast ohne Schrauben

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