Samstag, 29. September 2012

Blogvorstellung auf blog.heimwerker

Dies wird wohl der bisher kürzeste Post überhaupt. Gestern wurde mir die Ehre einer Blogvorstellung auf blog.heimwerker.de zu Teil.
Ich möchte mich herzlich bedanken und anmerken das ich noch gut dabei weg kam... ;-)
Wer mal drüber lesen will...( siehe hier ).
Wenn es euch gefallen sollte würde ich mich über eine Teilung auf Facebook und Co. so sehr freuen.
Wie auch immer... viel Spaß beim lesen.



Donnerstag, 27. September 2012

Absorber Teil 1....Lautsprecher und Wandabstand

Gute Lautsprecher zu haben ist eine Sache. Sie aber einfach in Raum zu stellen ohne sich über Wechselwirkung mit dem Raum zu machen ist schade da man eine Menge Potential verschenkt. Dabei sind Punkte wie Hörabstand, Sitzabstand, Wandabstand, Standhöhe zu beachten. Grundsätzlich alle Punkte einzuhalten ist nur in einem speziellen Kinoraum oder Musikraum einzuhalten. In einem Wohnzimmer ist man nicht nur der evtl. schlechten Raumsymmetrie ausgeliefert sondern noch diversen anderen.

Aber es gibt Mittel und Wege einzelne Punkte zu verbessern.

Der optimale Wandabstand

Dieser beträgt im Idealfall 85 bis 150 cm. Mit 70 cm kommt man allerdings auch schon gut hin. Hier gilt aber wieder....einfach probieren. Je steifer die Boxengehäuse desto weniger Probleme hat man mit dem Wandabstand. Bei meinen Allium 45  ( siehe hier ) hat sich dies durch die verschiedenen Schichten Biegesperrholz als extremen Vorteil erwiesen. Während die Mordaunt Short Mezzo 2  ( siehe hier ) noch eine Menge spürbare Vibration auf die Seitenteile des Ambilightkasten übertragen haben, hat sind diese bei den Allium 45 nahezu nicht mehr spürbar und messtechnisch im Ambilightkasten auch erkennbar.

Aber zurück zum Thema. Durch einen zu geringen Wandabstand entstehen Reflektionen die das direkte Frequenzbild verfälschen. Hat nun nicht die Möglichkeit die rückwärtigen Reflektionen mit der Wand durch genügen Abstand zu kompensieren, gibt es auch noch einen anderen Weg. Dämmen..
Eines der besten Absorbermaterialien ist sicherlich Basotect ( mehr Info's ). Neben guten Eigenschaften zur akustischen Dämmung des Melaninharz, ist auch das geringe Gewicht ein großer Vorteil. Der poröse Schaum wandelt den auftreffenden Schall durch Bewegung in Wärmeenergie um, so das in abhängig der Materialstärke nur noch ein geringer Anteil von der Wand reflektiert werden kann. Je dicker, desto niederfrequenter wirksam.

Da ich hinter den Lautsprecher keinen globigen Klotz haben wollte, habe dem Absorber ein wenig Form gegeben. Dort wo er kaum zu sehen ( 17 cm ) ist bis nach Vorne ( 7 cm ). Außerdem kann der Schall so nur noch zu einem geringen Teil in den Hohlraum hinter den Schrank dringen. Wieder ein Resonanzraum weniger.

Mittels einer Pappeschablone und 6mm Multiplexplatten, Holzleim und 2,5 x 20mm Spax Schrauben habe ich zwei nach vorne offene Holzkästen gebaut. Mittels Lochsägen, einer Stichsäge und einem 10mm Holzbohrer habe ich die Einzelteile vorher ordentlich durchlöchert. Dies brauchte ungefähr 1,1 kg Gewichtsersparnis pro Absorber.
Das Zuschneiden erfolgte mittels Teppichmesser und einem schönen langen Messer aus der Küche. 5cm Basotectplatten Schicht für Schicht. Zu eng gepresst ist nicht unbedingt von Vorteil...Umwandlung von Schall in Bewegungsenergie.
Bespannt ganz einfach mit einer billigen Wolldecke ( langfaseriges Material ) und einem Bettbezug. Die Wolldecke deshalb um zu verhindern daß das graue Basotect auf jeden Fall nicht durchschimmert, und außerdem hat die Wolldecke zu mindestens im Hochtonbereich eine geringe dämmende Wirkung. Wenn auch nicht nennenswert. Da Stoffmeterware grundsätzlich teurer ist nahm ich einfach ein paar Spannbettbezüge aus dem Angebot. Nach einander mit dem Tacker dran.
Da die ganze Konstruktion extrem leicht ist reichen zwei einfache Bilderhaken oder Nägel.

 So habe ich nun mit den vorhandenen 23 cm Abstand doch eine wesentlich bessere Detailsgenauigkeit und damit angenehmeres Frequenzbild.
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Samstag, 15. September 2012

Anleitungen, Blue Ray's,DVD's und CD's dokumentieren.....

........und immer und überall griffbereit.


Besitzt man ein größeres Arsenal an Geräten und Medienträger kann irgendwann leicht den Überblick verlieren. Was mir dadurch klar wurde das ich sogar einmal eine CD kaufte die ich schon hatte. Deshalb fing ich schon vor Jahren damit an mittels Excel meine inzwischen über 500 CD 's zu erfassen. Die Liste lag dann ausgedruckt bei meinen CD's, denn eine bestimmte CD auf Anhieb zu finden war schwer, es sei denn ich wusste zu welchem Zeitpunkt ich sie gekauft habe. So konnte ich eingrenzen wo sie sich ungefähr befindet, da sie mit einer fortlaufenden Nummer versehen sind. Da die Liste eh schon existiert bin auch dabei geblieben und habe mir dafür keine spezielle App gesucht.

ibooks – Die Lösung für Zeitungen, Bedienungsanleitung und meine CD's


Mit der Anschaffung meines iPad und später meines iPhone's habe ich dann einfach diese Exceltabelle als PDF auf meinem Nas gespeichert und von dort direkt auf beide Apple Geräte transportiert.
Das allgemeine Schnittstellen Dilemma bei Apple Geräten ist somit gelöst. Alternativ ist bei natürlich das versenden per Mail eine Lösung, wenn auch nicht besonders toll.
Auf das Nas und die passende App gehe ich noch gesondert ein.
Besitzt man ein Zeitungsabo wie z.B. All you can read ( siehe hier ), bei dem man sich die Zeitungen als PDF runter laden kann, bietet sich die Möglichkeit diese ebenfalls auf dem Nas zu speichern, und sich aber nur die auf das iPad zu Laden die man wirklich gerade lesen will.
Ebenso die Bedienungsanleitungen. Vom AV Receiver, über den CD-Player bis zur Kaffeemaschine. Außerdem ist es inzwischen ja schon so das es bei vielen Geräten keine gedruckten Bedienungsanleitung mehr gibt.










My Movies – Meine Lösung für DVD's und Blueray.


Das Angebot an App's zum Katalogisieren von Medien ist groß. Auf alle Möglichkeiten einzugehen würde den Rahmen sprengen. Deshalb hier nur eine. Es gibt welche für alles inklusive Bücher und Alltagsgesgenstände und welche nur für CD's welche nur das oder das. My Movies ist eine Lösung komfortable Lösung für DVD und Blue Ray. Das Einfügen erfolgt durch scannen des Strichcode per iPhone oder iPad Camera. Es gibt sie als Normal version, und als Pro Version für 5,49 Euro als iPad Version ( siehe hier ) die deutlich komfortabler ist. Zusätzlich gibt es noch eine Mac Version ( siehe hier ) für unglaubliche 11,49 Euro. Um zu sehen was sie kann und wie sie aussieht schaut euch einfach das Video an.

 Die Blu Ray App von Blue Ray Disc.de

Diese App von und verknüpft mit besagter Webseite ( siehe hier ) und Forum bietet im großen und ganzen das selbe, nur ohne DVD Unterstützung. Sie ist auch nur dann zu empfehlen wenn man auch zum größten Teil nur Blue Ray's hat oder einen Account auf Blueray-Disc.de um in der App Nachrichten zu erhalten. Insgesamt aber trotzdem brauchbar und kostenlos. Das Einfügen erfolgt ebenfalls durch scannen mit der Camera oder über die Interneseite. Weitere Funktionen in Bezug auf Seitenprofil und Vorstellung des eigenen Heimkino ständen der App sicherlich gut.









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Donnerstag, 6. September 2012

Kugellautsprecher, Stehwellen und Inteferenzen

Zuletzt suchte ich im Netz nach Hersteller von fertiger Holzkugeln. Das interessierte mich, da jemand den ich kenne, der sich ein paar Lautsprecher mit aufgesetzten Hochtöner in einer Kugel bauen will.
Fand dann aber etwas was ich so nicht erwartet habe.Die Seite von Alexander Linke ( siehe hier ) aus Freudenstadt (Schwarzwald). Ein Bohrwerksdreher der sonst mit CNC Maschinen arbeitet. Aus dem persönlichen Vorhaben sich einen Subwoofer zu bauen, und der Suche nach dem optimalen Gehäuse stieß er auf die Form der Kugel.
Eigentlich nur logisch. Die Kugel ist die stabilste geometrische Form, akustisch von Vorteil bezüglich Stehwellen, und die Form ist insbesondere für Subwoofer recht aussergewöhnlich.
Als Boxenform allgemeinen nichts Neues wie man an der Grundig Audiorama 9000 ( siehe hier ) aus den 70gern sieht oder die Produkte von Elypson ( siehe hier )
Das wirklich Interessante war für mich aber die Art der Fertigung. Komplett von Hand und mit einer selbst entwickelten Einrichtung für eine handelsübliche Oberfräse. Axel beschreibt die Konstruktion als Drechselbank mit Radiusfunktion für eine Oberfräse.
Die Vorfertigung erfolgt durch Verleimen von einzelnen Ringen bis die rohe Kugel fertig. Anschließend wird sie mit der Öberfräsenkonstruktion in Form gebracht.

Holzarten, Behandlung der Oberflächen, Verlauf der Ringe sind frei wählbar. Lediglich die Größe bewegt sich zwischen 90 und 750 mm.
Möglich ist die Herstellung der reinen Kugeln bis zum kompletten Lautsprecher. Wobei die hier gezeigten Konzept nur mögliche Beispiele sind.

Stehwellen und Sekundärwellen

Während runde Lautsprechergehäuse im Tieftonbereich den Vorteil einer Reduzierung von Stehwellen haben ist der Vorteil im Hochtonbereich  ein  anderer. Hier entstehen je nach Frequenz und der damit verbundenen Wellenlänge Sekundärwellen. Insbesondre bei geraden Gehäusefronten.
Dies nennt Beugung oder Schallinteferenz. Die Sekundärwellen addieren sich zum Primärsignal hinzu und verfälschen das eigentlich gewollte lineare Klangbild. Ein Abrunden der Gehäusefront kann diesen Effekt schon verringern. Doch die Kugel macht dies noch besser. Allerdings nimmt dieser Effekt mit fallender Frequenz ab. Da die Wellenlänge gleichzeitig zu nimmt und die Kanten des Lautsprechers keine Sekundärwellen mehr erzeugen.

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Dienstag, 4. September 2012

Denon AVR 1910 und Marantz AV 7005.....

...der modifizierte Glücksgriff und die eierlegende Wollmilchsau.


Als ich mir vor einigen Jahren den Denon AVR 1910 ( Herstellerseite ) kaufte bewegte sich mein Wissen um HiFi noch in engeren Grenzen. Um so mehr war ich froh das das alleinige lesen von Testberichten mich zum Ziel führte, und ich wenigstens einige zufrieden stellte.
Wenn man dann aber seine Lautsprecher über eine Aaron Vor–/Endstufenkombination oder einen NAD C356 hört,ist die Zufriedenheit  schnell dahin. Weil man einfach merkt was da noch geht.
Ist einem aber genauso wichtig das Iron man das Wohnzimmer zum beben bringt wie durch eine feine Ortsauflösung und Detailreichtum einen Stereo zu erleben wird es schwierig. Zwei Geschichten die sich meist nur durch hohe Investitionskosten vereinen lassen. Möglichkeiten dies durch ein Gerät zu lösen finden sich zum Beispiel bei NAD oder Arcam. Das wäre vom Preis bei NAD mit dem NAD T747 ab ca 1.100 Euro und bei Arcam mit dem AVR 400 ab ca. 2.000 Euro.
Nach langen lesen und überlegen kam ich wegen diverser Vorteile auf das Thema separate Vor–/Endstufenkonzepte.

Grundsätzlich ist man mit diesem Weg natürlich teurer dran. Neben den diversen technischen Vorteilen ergibt aber auch die Möglichkeit nur die Endstufen zu tauschen. Dies könnte z.B. der Fall sein wenn man umzieht und der Raum größer ist wie der alte, die neuen Lautsprecher mehr Leistung brauchen, oder man sich einfach verbessern will. Somit ist eine neue Endstufe meist günstiger wie ein kompletter und besserer oder leistungsstärkerer AV–Receiver.

Die technischen Vorteile sind vor allem im Netzteil zu sehen und der damit besseren Signalqualität. In einer separaten Gehäusen hat man durch ein größeres Platzangebot die Möglichkeit wesentlich aufwendigere Netzteile zu implantieren. Dies führt zwangsläufig zu stabileren Spannung, weniger Wärmeentwicklung und vor allem zu einem besseren Vorstufensignal.
Außerdem produzieren die für Endstufen gedachten Netztrafo's stärkere Magnetfelder, die durch induktives Übersprechen das empfindlichere Vorstufen Signal beeinflussen. Eine Räumliche Trennung verringert diesen Effekt.
Benutzt man z.B. teilweise Aktivlautsprecher ( damit meine ich keine Subwoofer ) machen getrennte Vor–und Endstufe genauso sind wie bei Bi–amping oder Monoendstufen. Da Monoendstufen näher zu den Lautsprecher aufgestellt werden können, und so besonders in großen Räumen Leistungsverluste verhindert werden können.

Der Weg zum Vor–/Endstufenkonzept

Nur beides auf einmal zu kaufen war definitiv nichts für mein Budget. Warum hat mein Denon 1910 keine pre outs. Schade. Aber akzeptieren wollte ich das nicht, und entschied mich dies zu ändern. (siehe hier).
Nun war der Weg frei mir schrittweise mir Endstufen zu zulegen, und als finaler Schritt eine richtig gute Vorstufe. Es folgte also ein neuer Music Hall 25a.2 Vollverstärker dem nachträglich Endstufeneingänge eingebaut wurden. Wer braucht schon zwei Vorstufen vor einer Endstufe ? Über eBay folgten dann zwei gebrauchte NAD Endstufen ( NAD 902 für die Center, NAD 2155 für die Rear). Das Ergebnis konnte sich hören lassen. Stereo spielte wesentlich lockerer auf. Abgesehen von der geringeren Gehäusewärme des Denon's spielt er wesentlich feiner und detailreicher. Im Surroundbetrieb dachte ich zwar das ich die Eingangslautstärke absenken könnte, aber das war nicht der Fall. Was aber der Fall war ein Gewinn im Dynamikbereich. Bei lauten Scenen konnte ich Nebengeräusche wesentlich klarer wahrnehmen. Was wohl heißt das der Receiver einfach mehr Luft hat um sich Feinheiten zu widmen.

Warum sind AV–Vorstufen eigentlich so teuer

Nach einiger Zeit war es dann soweit. Die Geldmittel waren vorhanden mir eine feine AV–Vorstufe zu kaufen. Ich wollte mir eine Vorstufe für ca 1500 Euro suchen. Das Problem ist aber das die Vorstufen in der Regel um einiges teurer sind wie ein kompletter AV–Receiver. Schaut man bei High–End Hersteller wie NAD kostet ein T–175 HD ( siehe hier ) gleich mal über 2000 Euro. Bei Arcam sieht dies ähnlich aus. Also stellt ich mir die Frage warum man nicht einen Arcam AVR 400 ( siehe hier ) für ca 2200 Euro nimmt, die Endstufen ausbaut und diese dann als reine Vorstufe für sagen wir mal 1500 Euro verkauft. Dies wäre doch ein leichtes, da Entwicklungskosten praktisch nicht vorhanden wären. Es würde vielmehr eine neue Kundenschicht ansprechen, die sich zwar für Arcam interessieren, denen aber 2400 Euro auf einmal zu viel ist. Ähnliches gilt zum Beispiel für einen NAD T 765 HD ( siehe hier). Gerade hier interessant da gute und günstige NAD Gebrauchtendstufen keine Mangelware sind.

Eine mögliche Kombination zwischen High End Stereo und Surround dachte ich in der Rotel RSP 1572 ( siehe hier ) zu finden. Doch der Preis von ca. 2000 Euro und die fehlende Einmeßautomatik lies mich weiter suchen.
Durch einen Tipp wurde ich auf die Marantz AV 7005 aufmerksam. Nach dem Studieren von etlichen Testberichten, hörte ich das der Cheftontechniker des Saarländischen Rundfunk die selbe Vorstufe zu Hause stehen hat. Die Testberichte und diese Info veranlassten mich dazu etwas zu machen was ich sonst eigentlich für nicht gut heiße. Etwas kaufen ohne es selber getestet zu haben. Aber ich habe es bis heute nicht bereut. Was aber nicht heißt das man die Regel normalerweise nicht beachten sollte. Hatte halt auch ein wenig Glück.

Der Marantz AV 7005.....die eierlegende Wollmilchsau

 
Der Marantz lässt von der Ausstattung ( Herstellerseite, Bedienungsanleitung ) keine Wünsche offen. Auch wenn vieles nicht benötigt wird, da die vielen Möglichkeiten auch vom Wesentlichen ablenken können. Klar habe ich am Anfang alles durchprobiert, gerade die ganzen Tonmodi, aber zum Schluss sind die einzig relevanten Stereo Pure direct und Dolby Pro Logic. Ich möchte jetzt nicht auf die einzelnen Ausstattungmerkmale wie Air Play und Auddyssey eingehen, das haben Andere schon zur Genüge getan.

Bedienungsanleitung    Herstellerseite

Testberichte:
Areadvd      Audiovision       AV-Magazin

Der Zusammenhang von Marantz AV 7005, Marantz SR 7005, Denon AVR 3311

Vielmehr geht mir darum zu zeigen das es doch geht was ich oben bei Arcam und NAD bemängelt habe. Man nehme ein Klangglich starken AV–Receiver entnimmt die Endstufe, setzt ein gutes Netzteil davor und bringt die ihn auf den neusten Stand der Technik. So hier geschehen.
Wem bewusst ist das Denon und Marantz  2002 in der D&M Holdings Inc. mit McIntosh, Boston , Snell, Escient fusionierten, wird es nicht wundern das auf diesem Weg Technologien ausgetauscht werden.
So hat man hier die Vorstufenelektronik des klangstarken Denon AVR–3311 und ihn als Basis des Marantz SR–7005 genommen.
Allerdings habe ich selber die Erfahrung gemacht daß das gute Air Play seine Tücken hat. Nach dem es lange Zeit funtioniert hat, ging es plötzlich nicht mehr. Die Verbindung war plötzlich weg gewesen. Woran es liegt habe ich bis jetzt nicht heraus gefunden. Stöbert man in diversen Foren herum merkt man das ich kein Einzelfall bin. Selbst unter Einbezug von Marantz scheint das Problem nicht in den Griff zu bekommen sein. Tja, nix is perfekt.

Testbericht Marantz SR 7005 und Kurzvergleich zum Denon AVR 3311


Testberichte Denon AVR–3311:
Areadvd    Hifi Test    Testberichte    Audiovision

Passende Marantz Endstufen
MM 8003     MM 7055


Testberichte Denon AVR 1910



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